Publikums- und Pressestimmen

Publikumsstimmen:

“Ich mache wenig Sport und hatte deshalb schon lange keinen Muskelkater mehr; nach diesem Abend hatte ich welchen – in den Bauchmuskeln vor Lachen!” (Zuhörer aus Eichstetten)

„Schon der Titel des Programms zeugt von Humor: ‚Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang des christlichen Abendlandes’.“ (Offenbach-Post)

„Der Abend war ziemlich klasse: intelligente Unterhaltung, deutlich „kirchenorientiert“, weniger Slapstick-Comedy sondern eher kabarettistisch, aber keineswegs schlechtere Stimmung (ich schätze mal, dass Menschen, die ins Kabarett gehen, auch mit kritischer Auseinandersetzung mit der Kirche und dem Glauben umgehen können).“ (ti)

„Ich wusste gar nicht, dass so viel Kunst in Dir steckt.“ (we)

„Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so gelacht habe.“ (um)

“Irgendwann schreibst du das alles in ein Buch, und dann wirst du so berühmt wie Paul Gerhardt.” (ml)

 

Pressestimmen:

„Löwen beim Tischgebet“
Offenbach-Post 08.09.2016

„Das Pfingstwunder als Rap“
Rheinpfalz 27.05.2015
Kirchenkabarett-Auftritt in der Nikolauskapelle bei Klingenmünster

Fastnachtspredigt Neu-Isenburg 02.03.2014
Frankfurter Rundschau 26.02.2014
Frankfurter Rundschau 2014

“Himmlische Pointen” – Offenbach Post Artikel
Offenbach Post 01.06.2012
Die Kirchenkabarettistin

Oberndorf a. N. Nachdenkliches, Lachhaftes und ein Konzert
Schwarzwälder-Bote, vom 11.10.2011
Fotos: Wagner Foto: Schwarzwälder-Bote
Schwarzwaelder Bote 2011
Von Hans-Dieter Wagner Oberndorf.
Nachdenkliches und Lachhaftes aus dem Gemeindealltag mit der Kabarettistin Kerstin Schäfer hatten die Verantwortlichen des Fördervereins der evangelischen Kirche anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens versprochen. Tatsächlich gab es dann für die Zuhörer während des Auftritts von Kerstin Schäfer in der evangelischen Kirche eine Menge zu lachen. Es war eine vergnügliche Stunde, in der die Kabarettistin nicht nur die Kirche, sondern auch sich selbst auf die Schippe nahm.
Das Abendmahl war Teil ihres Programms, und so stellte sie die Frage, ob man statt des Abendmahls nicht in die Mensa gehen sollte. Allerdings sei ja da noch der Spruch “Der Student geht so lang in die Mensa bis er bricht” zu bedenken und auch den Spruch “Wer in die Mensa geht, braucht einen gesunden Körper” dürfe man keinesfalls außer Acht lassen. Sie zog Vergleiche zwischen der Kirche und der Kneipe und fand drei Gemeinsamkeiten: Wein, Weib und Gesang seien wohl in beiden zu finden.
Auch musikalisch konnte sich Kerstin Schäfer hören lassen. Lieder von Joachim Neander und Rudolf Ahle versah sie mit eigenen Versen und bediente sich dabei auch der Texte von Heinz Erhardt.
Sie erinnerte sich an das Streitgespräch dreier Handwerker, von denen jeder der erste auf der Welt gewesen sein wollte. Der Maurer, der schon die Pyramiden gebaut hatte, der Zimmermann, der am Bau der Arche Noah mitgewirkt hatte und letztendlich der Elektriker der meinte: “Als Gott sagte ›es werde Licht‹ hatte ich schon alle Leitungen verlegt”.
Kerstin Schäfer über sich: “Ich habe mir einen Ranzen angefressen, damit ich nicht so leicht zu durchschauen bin”. Wo dieser “Ranzen” allerdings sein soll, wurde nicht klar. Die Sprache von Kerstin Schäfer war verständlich, voller Pointen, und sie betrachtete die Kirche mit den Augen der Kabarettistin, regte die Zuhörer auch zum Nachdenken an. Mit dieser köstlich-humorvollen Stunde beschloss Schäfer ein gelungenes Fest zum zehnjährigen Bestehen des Fördervereins der evangelischen Stadtkirche. (…)

Frankfurter Neue Presse, 18.02.09
Frankfurter Neue Presse 2009

Kritik “Erhardt contra Gerhardt”, Birkenau, 12.4.08
Birkenau 2008

Kritik “Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang des christlichen Abendlandes”, Reisen, 15.9.07
Weinheimer Nachrichten 2007

Kritik “Erhardt contra Gerhardt”, Neu-Isenburg, 8.9.07
Offenbach Post 2009

Kritik “Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang des christlichen Abendlandes”, Neu-Isenburg, 9.9.06
Stadtpost NI 2009

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