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Intro

Kerstin Schäfer, Jahrgang 1962, Kartographie-Ingenieurin, verheiratet, 2 Kinder, ist in Weinheim an der Bergstraße aufgewachsen und in Neu-Isenburg im Rhein-Main-Gebiet groß geworden (durch Kirchenkabarett). Bei ihrem Debüt im September 2006 musste sie feststellen, dass „aller Anfang schwer ist“ – die Franzosen sprechen gar von einem „Anfang terrible“. Seitdem versucht sie in unermüdlichen Email-Werbekampagnen auf ihr Werk aufmerksam zu machen, wobei sie selbst vor der Email-Adresse des Papstes nicht haltmacht: urbi@orbi.com
Dabei bleibt Kerstin Schäfer stets auf dem Boden der Tatsachen, will nicht um jeden Preis die „Miss Germany des Kabaretts“ werden; ihr genügt schon bei kleineren regionalen Erfolgen die Krönung als „Miss Erfolg“.

Auftritte:

2018:
So, 11.02.18, 10:00 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg,
Friedrichstr. 94: Fastnachtspredigt
Di, 24.04.18, 19:00 Uhr, Hephata-Diakonie, Schwalmstadt-Treysa
Fr, 22.06.18, 19:00 Uhr, Wolfhagen, Stadtgebiet, Kleinkunstfestival

2017:
Fr, 03.02.17, 19:30 Uhr, St Johann Baptist Affaltrach, Obersulm-Willsbach (Mitarbeiterabend)
So, 26.02.17, 10:00 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg,
Friedrichstr. 94: Fastnachtspredigt
Sa, 28.10.17, 19:00 Uhr, Ev. Kirche Erksdorf/Stadtallendorf: Vereinigungsfest

2016:
So, 07.02.16, 10:00 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg,
Friedrichstr. 94: Fastnachtspredigt
Fr, 02.09.16, 19:00 Uhr, Pietät Hayer, Offenbach,
Am Maingarten 21

2015:
Sa, 07.03.15, 12:00 Uhr, Kath. Kirchengemeinde Bretten (für geladene Gäste)
Fr, 27.03.15, 9:30 Uhr, Christusgemeinde Dietzenbach, Pfarrgasse 2
So, 03.05.15, 14:00 Uhr, Nikolauskapelle Klingenmünster, Albert-Decker-Weg
So, 17.05.15, 17:00 Uhr, Kath. Dekanat Bruchsal (für geladene Gäste)

2014:
Fr, 24.01.14, 21:15 Uhr, Butzbach (Mitarbeiterabend)
Fr, 21.02.14, 18:00 Uhr, Güchenbach (Mitarbeiterabend)
Fr, 28.03.14, 20:00 Uhr, Stephanskirche Bickenbach, Darmstädter Str. 43
Sa, 10.05.14, 19:30 Uhr, Ev. Kirchengemeinde Prüm/Eifel, Hillstr. 15
So, 29.06.14, 10:00 Uhr, Ev. Kirche Gommersheim, Kabarett-Team Gommersheim
Sa, 13.09.14, 19:00 Uhr, Ev. Kirchengemeinde Hungen/Langd, Rathausgasse
Sa, 18.10.14, 19:00 Uhr, Ev. Kirche Klingenmünster, Kabarett-Team Gommersheim

2013:
Sa, 09.02.13, 20 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg, Friedrichstr. 94
So, 17.02.13, 18 Uhr, Kandern, gereimte Fastnachtspredigt (Burefasnacht)
Sa, 22.06.13, 20 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg, Friedrichstr. 94
So, 01.12.13, 13:30 Uhr, Ev. Kirchengemeinde Gönnern, Berliner Straße 17, Angelburg
So, 01.12.13, 19:30 Uhr, Auferstehungskirche Frankfurt-Praunheim, Graebestraße 8

2012:
Sa, 04.02.12, 20 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg, Friedrichstr. 94
Do, 09.02.12, 20 Uhr, Frauentreffen Ev. Gemeindehaus Obermoschel, Kirchenstr. 13
Sa, 18.02.12, 10:30 Uhr, Kirchenkabarett-Marathon Bad Honnef, Kath.-Soziales Institut, Selhoferstr. 11
So, 18.03.12, 18 Uhr, Josefifeier St Bruder Konrad Gernlinden, Buschingstr. 4
Mi, 21.03.12, 15 Uhr, Stadtkirchengemeinde Langen
Fr, 30.03.12, 18 Uhr, Cyriakusgemeinde Frankfurt-Rödelheim
Sa, 02.06.12, 20 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg, Friedrichstr. 94
So, 26.08.12, 15 Uhr, Dekanatsfrauentag Markuskirchengemeinde Pirmasens
Sa, 29.09.12, 20 Uhr, Johannesgemeinde Neu-Isenburg, Friedrichstr. 94
Fr, 05.10.12, Dankeskirchengemeinde Frankfurt-Goldstein
Fr, 19.10.12, Ev. Gemeinde Kandern
Sa., 27.10.12, 20 Uhr, Rathaus Mannheim-Wallstadt
Mo., 12.11.12, 19:30 Uhr, Ev. Gemeinde Eichstetten (Kaiserstuhl)

Aeltere Programme

2011:
22.01.11 Neu-Isenburg
11.05.11 Neustadt an der Weinstraße
14.05.11 Zeppelinheim
10.09.11 Neu-Isenburg
09.10.11 Oberndorf am Neckar

2010:
16.01.10 Lützelsachsen
29.01.10 Neu-Isenburg
28.05.10 Zeppelinheim
11.09.10 Neu-Isenburg

2009:
25.01.09 Neu-Isenburg
09.05.09 Zeppelinheim
02.10.09 Neu-Isenburg
20.11.09 Weinheim
21.11.09 Dreieich-Buchschlag

2008:
19.01.08 Neu-Isenburg
16.02.08 Okarben
12.04.08 Birkenau
16.08.08 Neu-Isenburg
29.08.08 Niedernhausen

2007:
19.01.07 Dreieichenhain
20.10.07 Dietzenbach
07.02.07 Langen
10.02.07 Neu-Isenburg
26.05.07 Dietzenbach
08.09.07 Neu-Isenburg
15.09.07 Birkenau-Reisen
15.11.07 Gravenbruch

2006:
09.09.06 Neu-Isenburg

Aktuell buchbares Programm

„Singet dem Herrn ein neues Lied, da wird er sich wundern“

Hier können Sie erfahren,

  • bei welcher Gelegenheit sich ein Rudel Löwen im afrikanischen Busch zum Tischgebet versammelt,
  • warum man aus dem „Heiligen Strohsack“ nicht wahllos Zettelchen mit Bibelversen herausfischen sollte,
  • welches Ziel sich Vater, Sohn und Heiliger Geist für ihren nächsten himmlischen Betriebsausflug ausgesucht haben und
  • warum es gar nicht so schlimm ist, von Paul Gerhardts „Befiehl du deine Wege“ 1267 Strophen zu singen.Singet dem Herrn ein neues Lied

Fastnachtspredigten

Videos

Ausschnitt vom Kirchenkabarett-Auftritt am 28.03.2014 in Bickenbach: Schlacht am kalten Buffet !

 

Ausschnitt vom Kirchenkabarettauftritt am 10.05.2014 in Prüm/Eifel:  Philipp Spittas „House of the rising sun“

O komm, du Geist der Wahrheit
Melodie: House of the Rising Sun; Text: Philipp Spitta (1827) 1833;
Neuzusammenstellung: Kerstin Schäfer, 29.09.2012

O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.

Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
dass jeglicher getreuer
den Herrn bekennen kann.

Gib uns in dieser schlaffen
und glaubensarmen Zeit
die scharf geschliffnen Waffen
der ersten Christenheit.

 

Publikums- und Pressestimmen

Publikumsstimmen:

„Ich mache wenig Sport und hatte deshalb schon lange keinen Muskelkater mehr; nach diesem Abend hatte ich welchen – in den Bauchmuskeln vor Lachen!“ (Zuhörer aus Eichstetten)

„Schon der Titel des Programms zeugt von Humor: ‚Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang des christlichen Abendlandes’.“ (Offenbach-Post)

„Der Abend war ziemlich klasse: intelligente Unterhaltung, deutlich „kirchenorientiert“, weniger Slapstick-Comedy sondern eher kabarettistisch, aber keineswegs schlechtere Stimmung (ich schätze mal, dass Menschen, die ins Kabarett gehen, auch mit kritischer Auseinandersetzung mit der Kirche und dem Glauben umgehen können).“ (ti)

„Ich wusste gar nicht, dass so viel Kunst in Dir steckt.“ (we)

„Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so gelacht habe.“ (um)

„Irgendwann schreibst du das alles in ein Buch, und dann wirst du so berühmt wie Paul Gerhardt.“ (ml)

Pressestimmen:

„Löwen beim Tischgebet“
Offenbach-Post 08.09.2016

„Das Pfingstwunder als Rap“
Rheinpfalz 27.05.2015
Kirchenkabarett-Auftritt in der Nikolauskapelle bei Klingenmünster

 

Fastnachtspredigt Neu-Isenburg 02.03.2014
Frankfurter Rundschau 26.02.2014
Frankfurter Rundschau 2014

„Himmlische Pointen“ – Offenbach Post Artikel
Offenbach Post 01.06.2012
Die Kirchenkabarettistin

Oberndorf a. N. Nachdenkliches, Lachhaftes und ein Konzert
Schwarzwälder-Bote, vom 11.10.2011
Fotos: Wagner Foto: Schwarzwälder-Bote
Schwarzwaelder Bote 2011
Von Hans-Dieter Wagner, Oberndorf.
Nachdenkliches und Lachhaftes aus dem Gemeindealltag mit der Kabarettistin Kerstin Schäfer hatten die Verantwortlichen des Fördervereins der evangelischen Kirche anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens versprochen. Tatsächlich gab es dann für die Zuhörer während des Auftritts von Kerstin Schäfer in der evangelischen Kirche eine Menge zu lachen. Es war eine vergnügliche Stunde, in der die Kabarettistin nicht nur die Kirche, sondern auch sich selbst auf die Schippe nahm.
Das Abendmahl war Teil ihres Programms, und so stellte sie die Frage, ob man statt des Abendmahls nicht in die Mensa gehen sollte. Allerdings sei ja da noch der Spruch „Der Student geht so lang in die Mensa bis er bricht“ zu bedenken und auch den Spruch „Wer in die Mensa geht, braucht einen gesunden Körper“ dürfe man keinesfalls außer Acht lassen. Sie zog Vergleiche zwischen der Kirche und der Kneipe und fand drei Gemeinsamkeiten: Wein, Weib und Gesang seien wohl in beiden zu finden.
Auch musikalisch konnte sich Kerstin Schäfer hören lassen. Lieder von Joachim Neander und Rudolf Ahle versah sie mit eigenen Versen und bediente sich dabei auch der Texte von Heinz Erhardt.
Sie erinnerte sich an das Streitgespräch dreier Handwerker, von denen jeder der erste auf der Welt gewesen sein wollte. Der Maurer, der schon die Pyramiden gebaut hatte, der Zimmermann, der am Bau der Arche Noah mitgewirkt hatte und letztendlich der Elektriker der meinte: „Als Gott sagte es werde Licht hatte ich schon alle Leitungen  verlegt“.
Kerstin Schäfer über sich: „Ich habe mir einen Ranzen angefressen, damit ich nicht so leicht zu durchschauen bin“. Wo dieser „Ranzen“ allerdings sein soll, wurde nicht klar. Die Sprache von Kerstin Schäfer war verständlich, voller Pointen, und sie betrachtete die Kirche mit den Augen der Kabarettistin, regte die Zuhörer auch zum Nachdenken an. Mit dieser köstlich-humorvollen Stunde beschloss Schäfer ein gelungenes Fest zum zehnjährigen Bestehen des Fördervereins der evangelischen Stadtkirche. (…)

Frankfurter Neue Presse, 18.02.09
Frankfurter Neue Presse 2009

Kritik „Erhardt contra Gerhardt“, Birkenau, 12.4.08
Birkenau 2008

Kritik „Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang des christlichen Abendlandes“, Reisen, 15.9.07
Weinheimer Nachrichten 2007

Kritik „Erhardt contra Gerhardt“, Neu-Isenburg, 8.9.07
Offenbach Post 2009

Kritik „Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang des christlichen Abendlandes“, Neu-Isenburg, 9.9.06
Stadtpost NI 2009