{"id":505,"date":"2026-03-02T14:04:52","date_gmt":"2026-03-02T13:04:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/?page_id=505"},"modified":"2026-03-02T14:04:52","modified_gmt":"2026-03-02T13:04:52","slug":"2019-gereimte-fastnachtspredigt-zu-jesaja-58-1-9a","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/?page_id=505","title":{"rendered":"2019: Gereimte Fastnachtspredigt zu Jesaja 58, 1-9a"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>&#8222;Falsches und rechtes Fasten&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1&nbsp;Rufe laut, halte\nnicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verk\u00fcndige meinem Volk\nseine Abtr\u00fcnnigkeit und dem Hause Jakob seine S\u00fcnden! <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">2<\/a>&nbsp;Sie suchen mich\nt\u00e4glich und wollen gerne meine Wege wissen, als w\u00e4ren sie ein Volk, das die\nGerechtigkeit schon getan und das Recht seines Gottes nicht verlassen h\u00e4tte.\nSie fordern von mir Recht, sie wollen, dass Gott ihnen nahe sei. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">3<\/a>&nbsp;\u00bbWarum fasten wir\nund du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib und du willst&#8217;s\nnicht wissen?\u00ab Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Gesch\u00e4ften\nnach und bedr\u00fcckt alle eure Arbeiter. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">4<\/a>&nbsp;Siehe, wenn ihr\nfastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt\nnicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der H\u00f6he geh\u00f6rt werden\nsoll. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">5<\/a>&nbsp;Soll das ein Fasten\nsein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit oder seinen\nKopf h\u00e4ngen l\u00e4sst wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das\nein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat? <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">6<\/a>&nbsp;Ist nicht das ein\nFasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast,\nlass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedr\u00fcckst, rei\u00df\njedes Joch weg! <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">7<\/a>&nbsp;Hei\u00dft das nicht:\nBrich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, f\u00fchre ins\nHaus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem\nFleisch und Blut! <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">8<\/a>&nbsp;Dann wird dein\nLicht hervorbrechen wie die Morgenr\u00f6te, und deine Heilung wird schnell\nvoranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die\nHerrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschlie\u00dfen. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"javascript:void('Verse%20details');\">9<\/a>&nbsp;Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gereimte\nFastnachtspredigt, Jesaja 58, 1-9a<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>von Kerstin Sch\u00e4fe<strong>r,<\/strong> 3. M\u00e4rz 2019<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es war kein Urlaub auf Balkonien,<br> wovon der heut\u2019ge Text erz\u00e4hlt.<br> \u201eGefangenschaft in Babylonien\u201c<br> hie\u00df das, was Israel so qu\u00e4lt.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>2. Zwar war sie jetzt bereits zu Ende,<br> die Phase der Gefangenschaft,<br> doch braucht man erstmal alle H\u00e4nde<br> zum Neuaufbau mit ganzer Kraft. <\/p>\n\n\n\n<p>3. Jerusalem war zum Exempel<br> in weiten Teilen noch zerst\u00f6rt.<br> Das Gleiche galt auch f\u00fcr den Tempel,<br> der zur Gemeinde doch geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Doch pflegt man noch die alten Br\u00e4uche,<br> besonders den der Fastenzeit.<br> Dass Gottes Gnade nicht entfleuche,<br> daf\u00fcr hat man den Leib kasteit,<\/p>\n\n\n\n<p>5. in Sack und Asche sich gebettet,<br> geflissentlich den Kopf geneigt,<br> und Hab und Gut darauf verwettet,<br> dass Gott sich dann vers\u00f6hnlich zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>6. Und Gott betrachtet dieses Treiben.<br> Er schaut, was drunten vor sich geht,<br> bis er sich sagt: So kann\u2019s nicht bleiben.<br> \u201eJesaja, sei jetzt mein Prophet!<\/p>\n\n\n\n<p>7. Ruf laut und stark wie die Posaune,<br> dass mir mein Volk abtr\u00fcnnig sei,<br> denn das verdirbt mir grad die Laune:<br> Das Fasten und die Fr\u00f6mmelei.<\/p>\n\n\n\n<p>8. Sie wollen meine Wege wissen;<br> fast t\u00e4glich suchen sie nach mir.<br> Doch lassen sie das Recht vermissen<br> und kehr\u2018n nicht vor der eignen T\u00fcr.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>9. \u201eWir \u00fcben Fasten und Kasteien,\u201c<br> so ruft das Volk mich klagend an,<br> \u201eum uns von S\u00fcnden zu befreien.<br> Doch du hast kein Int\u2019resse dran.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>10. \u201eIhr geht an euren Fastentagen<br> stets weiter den Gesch\u00e4ften nach.<br> Das Hadern, Zanken und auch Schlagen,<br> gereicht euch au\u00dferdem zur Schmach.<\/p>\n\n\n\n<p>11. Was, eure Stimme soll Gott h\u00f6ren?<br> Doch schlagt mit harter Faust ihr drein?<br> Da muss ich euch sogleich belehren:<br> Was ihr da tut, das kann\u2019s nicht sein!<\/p>\n\n\n\n<p>12. Wollt ihr das ernsthaft Fasten nennen,<br> an dem ich \u00b4nen Gefallen hab:<br> In Sack und Asche rumzurennen &#8211;<br> die Stimmung d\u00fcster wie im Grab?<\/p>\n\n\n\n<p>13. Das Fasten k\u00f6nnte mir gefallen:<br> Lass los, die du gebunden hast,<br> und rei\u00df das Joch hinweg von allen,<br> die du belegt mit schwerer Last.<\/p>\n\n\n\n<p>14. Teil mit dem Hungernden die Speise,<br> mit Obdachlosen Haus und Gut.<br> Dem Nackten hilf in gleicher Weise.<br> Entzieh dich nicht deim Fleisch und Blut.<\/p>\n\n\n\n<p>15. Dann wird\u2018s wie Morgenrot sich eilen,<br> wenn aus dem Dunkel bricht dein Licht.<br> Und deine Wunden werden heilen,<br> damit es dir an nichts gebricht.<\/p>\n\n\n\n<p>16. Dann l\u00e4uft dein Lebenszug beh\u00e4nde.<br> Gerechtigkeit geht vor dir her.<br> Und Gottes Herrlichkeit am Ende<br> beschlie\u00dft den Zug. Was willst du mehr!<\/p>\n\n\n\n<p>17. Dann wird der Herr dein Rufen h\u00f6ren<br> und zeigen, er ist stets ganz nah,<br> wird dir die Antwort nicht verwehren<br> und sagen: Ich bin f\u00fcr dich da.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>18. Es sind exakt Jesajas Worte,<br> die Jesus f\u00fcr sein Gleichnis w\u00e4hlt,<br> zu andrer Zeit an andrem Orte,<br> als er vom Weltgericht erz\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p>19. Der Weltenrichter unterscheidet:<br> die B\u00f6cke links, die Schafe rechts,<br> denn wer \u00b4nen Frierenden bekleidet,<br> der tut auf jeden Fall nichts Schlecht\u2019s.<\/p>\n\n\n\n<p>20. \u201eIhr gabt mir Essen und auch Trinken<br> f\u00fcr meinen Hunger, meinen Durst.<br> Hingegen euch zu meiner Linken<br> war meine Lage v\u00f6llig Wurst.<\/p>\n\n\n\n<p>21. Ihr Rechten habt mich aufgenommen,<br> obwohl ich bei euch v\u00f6llig fremd<br> und unerwartet angekommen.<br> Ihr gabt mir Kleidung, Rock und Hemd.<\/p>\n\n\n\n<p>22. Ihr links Platzierten habt hingegen<br> mich nicht ein einzig\u2018s Mal besucht,<br> als ich mal krank im Bett gelegen.<br> Drum seid auf ewig ihr verflucht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>23. Schon h\u00f6r ich euch im Geiste sagen:<br> \u201eWenn ich \u00b4nen Kranken nicht besuch`<br> und Langeweile sollt\u2018 ihn plagen,<br> mein Gott, dann liest der halt ein Buch!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>24. H\u00f6rt zu, ihr M\u00e4nner, Frau\u2019n und Kinder!<br> So einfach ist die Sache nicht.<br> Nur Mitleid macht die Welt ges\u00fcnder.<br> Wir schau\u2019n noch mal aufs Weltgericht.<\/p>\n\n\n\n<p>25. Zu Jesu und Jesajas Zeiten<br> gab\u2019s nicht an jeder Ecke Brot.<br> Konnt\u2018 man \u00b4nen Kranken nicht begleiten,<br> dann drohte ihm der sich\u2018re Tod!<\/p>\n\n\n\n<p>26. Die Bibel spricht zwar oft vom Beten,<br> doch hier wird Tatkraft sehr begr\u00fc\u00dft.<br> Auch hat an Aktualit\u00e4ten<br> der Text f\u00fcr mich nichts eingeb\u00fc\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>27. will zur Empathie verleiten,<br> zu Hause und auch unterwegs.<br> Doch \u00fcbertrieb\u2019ne Fr\u00f6mmigkeiten,<br> die geh\u2019n ihm m\u00e4chtig auf den Keks.<\/p>\n\n\n\n<p>28. Dein Fasten wird ganz leicht vergeblich,<br> wenn du dich f\u00fcr was Bess\u2019res h\u00e4ltst<br> und selbstgerecht und \u00fcberheblich<br> zum Beispiel solch ein Urteil f\u00e4llst:<\/p>\n\n\n\n<p>29. \u201eWenn Bettler mir ums Haus rumlungern,<br> da fehlt mir g\u00e4nzlich die Geduld.<br> Es muss doch heute keiner hungern.<br> Wer arm ist, der ist selber schuld.<\/p>\n\n\n\n<p>30. Man kann doch heut\u2018 den Krebs besiegen.<br> Ein krankes ungebor\u2019nes Kind,<br> das muss man doch erst gar nicht kriegen,<br> so weit wie \u00c4rzte heute sind.<\/p>\n\n\n\n<p>31. Mein Gott steht ganz auf meiner Seite<br> weil \u00fcber mir die Sonne lacht.<br> Wer krank ist, einsam oder pleite,<br> der hat bestimmt was falsch gemacht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>32. So schmei\u00dft dem N\u00e4chsten du nen Kn\u00fcppel<br> buchst\u00e4blich gegen jedes Bein,<br> machst ihn verbal bereits zum Kr\u00fcppel.<br> So schl\u00e4gst mit harter Faust du drein.<\/p>\n\n\n\n<p>33. Wenn du in frommen Kreisen wandelst,<br> doch Mitarbeiter geh\u2019n geb\u00fcckt,<br> weil du als Chef sie schlecht behandelst,<br> hast du auf sie ein Joch gedr\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<p>34. Willst du Familienkrisen meistern,<br> doch jeder Streit f\u00e4llt dir zur Last?<br> Versuch\u2018 die Menschen zu begeistern.<br> Lass los, die du gebunden hast!<\/p>\n\n\n\n<p>35. Du fragst dich: \u201eIst mein Tun jetzt richtig,<br> damit mein Lebenswerk gelingt?\u201c<br> Dann w\u00e4r\u2018 die Frage auch ganz wichtig,<br> ob\u2019s dich den Menschen n\u00e4her bringt.<\/p>\n\n\n\n<p>36. Hingegen wenn dein Tun und Trachten<br> von deinen N\u00e4chsten dich entfernt,<br> dann musst du auf die Richtung achten,<br> sonst hast du leider nichts gelernt.<\/p>\n\n\n\n<p>37. Denn was dich n\u00e4her bringt zu andern,<br> das bringt dich n\u00e4her auch zu Gott.<br> In falscher Richtung blo\u00df zu wandern,<br> das bringt dir nur \u00b4nen Haufen Spott.<\/p>\n\n\n\n<p>38. So viel zur Achtsamkeit im Leben.<br> Und was das Fasten anbelangt:<br> Das Gottgef\u00e4lligkeits-Bestreben<br> ist das, woran die Sache krankt.<\/p>\n\n\n\n<p>39. Ein Fasten ohne gute Taten<br> wird leicht zur leeren Fr\u00f6mmelei.<br> Vom Gei\u00dfeln sei dir abgeraten:<br> Es schl\u00e4gt das R\u00fcckgrat nur zu Brei.<\/p>\n\n\n\n<p>40. Willst du als Mensch dem Menschen n\u00fctzen,<br> sei aufmerksam, schau hin, h\u00f6r zu!<br> Vor Unheil sollst du ihn besch\u00fctzen.<br> Dein N\u00e4chster ist genau wie du.<\/p>\n\n\n\n<p>41. Die Menschlichkeit zeigt sich beim Spenden:<br> Ein B\u00e4cker auf der Insel Kos<br> verteilt sein Brot mit vollen H\u00e4nden<br> an jeden neuen Fl\u00fcchtlings-Tross.<\/p>\n\n\n\n<p>42. Es gibt Afghanistan-Heimkehrer,<br> stets konfrontiert mit blanker Not,<br> die leiden hier zu Haus\u2018 viel schwerer<br> an unser\u2019m \u00dcberangebot.<\/p>\n\n\n\n<p>43. Ein \u00dcberma\u00df an Reizen, Waren,<br> Versuchung, Luxus, Spieleflut<br> l\u00e4sst weder G\u00fcte uns erfahren<br> noch Glauben, Hoffnung, Liebesglut.<\/p>\n\n\n\n<p>44. Bei uns gibt\u2019s gro\u00dfe Festgelage,<br> und von dem ganzen H\u00fchnerschmaus,<br> da guckt am End\u2018 vom sch\u00f6nen Tage<br> zuletzt nur noch ein Bein heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>45. Doch das will leider keiner essen;<br> es wird nach Afrika verschifft.<br> Und die Verpackung wird indessen<br> im Meer versenkt als reines Gift.<\/p>\n\n\n\n<p>46. Wir alle, die wir hier so sitzen,<br> wir \u00fcben freilich Selbstkritik<br> und haben, um der Welt zu n\u00fctzen,<br> das gro\u00dfe Ganze stets im Blick.<\/p>\n\n\n\n<p>47. Wir schmei\u00dfen unsre Nahrungsmittel<br> nur \u00e4u\u00dferst selten einmal weg<br> und spenden bis zu einem Drittel<br> des Geldes f\u00fcr \u00b4nen guten Zweck.<\/p>\n\n\n\n<p>48. Wir wollen keinen Vorschub leisten<br> dem heutigen Verpackungswahn.<br> Drum r\u00fccken auch die allermeisten<br> beim Kauf mit eignen Taschen an.<\/p>\n\n\n\n<p>49. Und wenn wir fasten, tun wir\u2019s eben<br> nicht aus \u00b4nem bl\u00f6den Lifestyle-Grund,<br> nein, um den Blick daf\u00fcr zu heben:<br> Wie wird der Rest der Welt gesund?<\/p>\n\n\n\n<p>50. Ach, k\u00f6nnten wir den Wohlstand teilen<br> mit denen, die der Hunger plagt!<br> Dann w\u00fcrden unsre Wunden heilen,<br> wie der Prophet Jesaja sagt.<\/p>\n\n\n\n<p>51. Wer hungrig, durstig, unbekleidet,<br> gefangen, krank ist oder fremd,<br> das ist auch der, der unterscheidet,<br> ob einer sich dahinter klemmt.<\/p>\n\n\n\n<p>52. Wenn alles Leid der armen Leute<br> durch neuen Blick uns Christus zeigt,<br> und wir verwandeln Leid in Freude,<br> da w\u00e4re Gott nicht abgeneigt.<\/p>\n\n\n\n<p>53. Zwar lassen wir uns gern beneiden<br> um manches ferne Urlaubsziel,<br> doch k\u00f6nnt\u2018 man sich auch hier bescheiden,<br> denn Fliegerei gibt\u2019s viel zu viel.<\/p>\n\n\n\n<p>54. Wie w\u00e4r\u2019s, statt Chile \/ Patagonien <br>ich schlie\u00df\u2018 mich da auch gar nicht aus &#8211;<br> doch mal mit Urlaub auf Balkonien?<br> Am sch\u00f6nsten ist es doch zu Haus! <\/p>\n\n\n\n<p>55. Alsdann wird euer Licht aufleuchten,<br> so hell wie unsrer Sonne Glanz.<br> Wenn alle keine Angst ham br\u00e4uchten,<br> dann w\u00e4re unser Leben ganz.<\/p>\n\n\n\n<p>56. Und Gottes Friede, sehr viel h\u00f6her<br> als die Vernunft es je ermisst,<br> bringt Mensch und Mensch einander n\u00e4her,<br> bewahrt uns all\u2018 in Jesus Christ.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Falsches und rechtes Fasten&#8220; 1&nbsp;Rufe laut, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verk\u00fcndige meinem Volk seine Abtr\u00fcnnigkeit und dem Hause Jakob seine S\u00fcnden! 2&nbsp;Sie suchen mich t\u00e4glich und wollen gerne meine Wege wissen, als w\u00e4ren sie ein Volk, das die Gerechtigkeit schon getan und das Recht seines Gottes nicht verlassen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/?page_id=505\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">2019: Gereimte Fastnachtspredigt zu Jesaja 58, 1-9a<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":534,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-505","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/505","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=505"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/505\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":530,"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/505\/revisions\/530"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/534"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kerstins-kirchenkabarett.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=505"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}